Softwareentwicklung mit Umsatzbeteiligung
Wir entwickeln Ihr Produkt zu einem reduzierten Honorar und sind am Umsatz beteiligt – Risiko und Erfolg geteilt.
Manche Produkte sollte man nicht nach Stunden abrechnen. In einem Partnerprojekt entwickeln wir Ihre Software oder App zu einem reduzierten Honorar und sind dafür am Umsatz des Produkts beteiligt. Wir verdienen mehr, wenn das Produkt verkauft – und haben deshalb dasselbe Interesse wie Sie.
Kunden und Partner
Partnerprojekte, die wir entwickelt haben
kampagne.de, searchcode.ai und smAily sind Partnerprojekte: Wir haben sie mitentwickelt und sind am Umsatz beteiligt.
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Venture Labkampagne.de
Partnerprojekt: digitale Außenwerbung zum Selbstbuchen. Lokale Unternehmen wählen Screens in ihrer Nähe, laden ihr Motiv hoch und sind in derselben Woche live.
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Venture Labsearchcode.ai
Partnerprojekt: eine Quellcode-Suchmaschine für das öffentliche Web, entstanden im Research Lab.
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Venture LabsmAily
Partnerprojekt: KI-App für Meetingprotokolle aus der Schweiz. Besprechung aufnehmen, und das fertige Protokoll kommt per E-Mail. Entwickelt zusammen mit Schweizer Rechtsanwälten.
Wie ein Partnerprojekt funktioniert
Sie bringen den Markt mit: Kundinnen und Kunden, Fachwissen, Vertrieb oder eine Idee, die aus Ihrem Alltag kommt. Wir bringen Produktentwicklung, Technik und Betrieb mit. Statt des vollen Honorars vereinbaren wir ein reduziertes Honorar und eine Beteiligung am Umsatz.
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Reduziertes Honorar
Ein Teil unserer Arbeit wird laufend bezahlt, damit das Projekt auf beiden Seiten tragfähig bleibt.
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Beteiligung am Umsatz
Der Rest wird erst bezahlt, wenn das Produkt verkauft. Wie hoch beides ist, legen wir pro Projekt fest.
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Ein Team über den Launch hinaus
Weil wir am Umsatz beteiligt sind, bleiben wir nach dem Start dabei – bei Betrieb, Weiterentwicklung und Tests für Wachstum.
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Klare Rollen
Wer entscheidet über Produkt, Preise und Marke, wer verantwortet Vertrieb und Kundendienst? Das schreiben wir vor dem Start auf.
Für wen
Für Unternehmen, Fachleute und Gründerinnen und Gründer mit Zugang zu einem Markt, aber ohne eigenes Entwicklungsteam. Typisch ist ein Produkt, das aus Fachwissen entsteht: smAily etwa haben wir zusammen mit Schweizer Rechtsanwälten entwickelt.
Partnerprojekte passen weniger, wenn ein Produkt nur intern genutzt wird und keinen eigenen Umsatz macht. Dann ist ein klassisches Projekt die ehrlichere Lösung, etwa über unsere Innovationsberatung.
Wie wir arbeiten
Weil ein Teil unseres Honorars vom Umsatz abhängt, prüfen wir eine Idee vorher genauso gründlich wie unsere Partner. Ein Partnerprojekt folgt deshalb vier Schritten:
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Markt prüfen
Gibt es Menschen, die für das Produkt bezahlen würden? Wir testen das mit Gesprächen, Landingpages oder Vorbestellungen, bevor gebaut wird.
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Vereinbaren
Honorar, Beteiligung, Rollen, Rechte am Code und was passiert, wenn das Projekt endet – schriftlich, bevor die Entwicklung beginnt.
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Die erste Version bauen
Die zahlende Kunden haben können. Weniger Funktionen zum Start heißt früher echte Zahlen.
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Gemeinsam wachsen
Betrieb, Weiterentwicklung und Experimente für Wachstum, ausgerichtet auf die Zahl, an der wir beide gemessen werden.
Wie man den billigsten aussagekräftigen Test für eine Idee findet, beschreibt unser Beitrag Der billigste Test zuerst.
Wo wir arbeiten
Wir sind zwischen Zürich, Vorarlberg, Basel, Hongkong und Kapstadt unterwegs und entwickeln Partnerprojekte mit Partnern in der Schweiz, in Österreich, in Deutschland und in Asien. Die Entwicklung läuft remote; für die Vereinbarung und die wichtigen Entscheidungen setzen wir uns gern an einen Tisch.
Häufige Fragen
Was ist der Unterschied zu einem klassischen Projekt?
Bei einem klassischen Projekt bezahlen Sie den vollen Aufwand, und das Produkt gehört Ihnen ohne weitere Verpflichtung. Bei einem Partnerprojekt bezahlen Sie weniger, und wir sind dafür am Umsatz beteiligt. Sie sparen Geld zu Beginn, wir teilen das Risiko und den Erfolg.
Wie hoch sind Honorar und Beteiligung?
Das legen wir pro Projekt fest. Es hängt davon ab, wie viel Entwicklung nötig ist, wie groß der Markt ist und wer welche Aufgaben übernimmt. Wir besprechen das nach dem ersten Markttest, wenn beide Seiten mehr wissen.
Nehmen Sie jedes Partnerprojekt an?
Nein. Weil ein Teil unseres Honorars vom Umsatz abhängt, arbeiten wir nur an wenigen Partnerprojekten gleichzeitig und nur an solchen, bei denen der erste Test zeigt, dass Menschen dafür bezahlen würden.
Wem gehört das Produkt?
Das regeln wir vor Beginn schriftlich: Marke, Kundenbeziehung, Rechte am Code und was bei einem Ende der Zusammenarbeit passiert. Die rechtliche Ausgestaltung gehört zu Ihrer Rechtsberatung; wir sorgen dafür, dass die technische Seite dazu passt, etwa bei Zugängen und Übergabe.
Was passiert, wenn das Produkt keinen Umsatz macht?
Dann haben beide Seiten weniger verdient als erhofft – das ist das geteilte Risiko. Damit es nicht so weit kommt, prüfen wir den Markt vor dem Bau und entscheiden nach jeder Version anhand echter Zahlen, ob es weitergeht.
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Verwandte Leistungen
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Innovationsberatung
Strategie und Workshops zur Frage, was als Nächstes kommt – und günstige Tests, bevor gebaut wird.
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Wachstum & Tests
Hypothesen, schnelle Tests, Landingpages und Outreach – von Zürich aus, gemessen an dem, was wirklich wirkt.
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Agentic-Coding-Team
Ein Interim-Team, das Stack und Abläufe umbaut und mit Ihren Entwicklerinnen und Entwicklern agentic-first arbeitet.
Sie haben ein Produkt und den Markt dafür, aber kein Entwicklungsteam?
Bevor Sie sechs Monate bauen, finden wir heraus, ob es sich lohnt. Und wenn ja, bauen wir es mit Ihnen.
Schreiben Sie uns: [email protected] – wir lesen alles.