KI-Beratung: Wie Ihr Unternehmen AI-first wird
Wo sich KI in Ihrem Unternehmen lohnt und wie Sie Schritt für Schritt AI-first werden – mit Datenschutz, der im Alltag hält.
AI-first heißt nicht, überall KI einzusetzen. Es heißt, bei jeder Aufgabe zuerst zu fragen, ob ein Modell oder ein Agent sie übernehmen kann – und das dann ehrlich zu prüfen. Wir beraten Unternehmen auf diesem Weg und arbeiten selbst so.
Kunden und Partner
KI in der Praxis
-
Innovation LabTeneo Protocol
Mitgebaut am Netzwerk aus KI-Agenten, das öffentliche Web-Daten liefert: das Gateway für die Community Nodes, den Teneo Browser, Agenten als Skills für Claude Code und Cursor und den Umzug auf eine eigene Datenbank.
-
Innovation Lab
KI-Agent für ein Gütesiegel
Für eine Zertifizierungsstelle: Der Agent durchsucht Amazon, Otto und weitere Marktplätze nach Produkten, die für ihr Siegel in Frage kommen, prüft sie gegen den Kriterienkatalog und findet die Hersteller dahinter. Von uns gebaut.
Wo sich KI im Unternehmen lohnt
Am meisten bringt KI dort, wo viel Text, viele ähnliche Fälle und klare Regeln zusammenkommen:
-
Texte und Dokumente
Entwürfe, Zusammenfassungen, Übersetzungen und Protokolle – mit einem Menschen, der liest, bevor es weitergeht.
-
Recherche und Abgleich
Produkte, Lieferanten, Ausschreibungen oder Dokumente gegen Kriterien prüfen.
-
Daten aus Dokumenten
Angaben aus PDFs, E-Mails und Formularen herauslesen und strukturiert ablegen.
-
Anfragen vorsortieren
Eingehende E-Mails und Tickets einordnen, beantworten, was klar ist, und den Rest an die richtige Person geben.
-
Softwareentwicklung
Code schreiben, prüfen und dokumentieren mit Agenten, die im Repository arbeiten.
Wenig bringt KI dort, wo Entscheidungen selten und folgenreich sind oder wo die Kontrolle eines Ergebnisses so lange dauert wie die Arbeit selbst.
So werden Sie AI-first, Schritt für Schritt
-
Mit einem echten Prozess beginnen
Nicht mit einer Strategie für das ganze Unternehmen, sondern mit einer Aufgabe, die oft vorkommt und heute Zeit kostet.
-
Testen
An echten Fällen aus Ihrem Alltag, nicht an Beispielen aus einer Vorführung.
-
Messen
Wie viel Zeit spart es, wie oft liegt es falsch, was kostet es? Erst mit diesen Zahlen lässt sich entscheiden.
-
Skalieren
Was trägt, wird Standard: mit klaren Regeln, wer prüft und wer verantwortet, und dann für den nächsten Prozess.
Wer KI-Ergebnisse prüft und wer dafür geradesteht, ist dabei die wichtigste Regel. Wie Teams das festlegen, beschreibt unser Beitrag KI-Entwürfe im Team.
Assistenten oder Agenten?
Ein KI-Assistent hilft einem Menschen bei seiner Arbeit: Er schreibt einen Entwurf, fasst zusammen, beantwortet Fragen. Der Mensch bleibt in jedem Schritt dabei. Ein KI-Agent übernimmt eine Aufgabe von Anfang bis Ende und meldet sich mit dem Ergebnis.
Die meisten Unternehmen fangen mit Assistenten an, und das ist richtig. Agenten lohnen sich dort, wo eine Aufgabe klar abgegrenzt ist und sich ihr Ergebnis prüfen lässt. Wenn Sie so eine Aufgabe haben, entwickeln wir den KI-Agenten dafür.
Daten und Datenschutz
Für Unternehmen in der EU gilt die DSGVO, in der Schweiz das Datenschutzgesetz (DSG). Praktisch heißt das vor allem: wissen, welche Daten wohin fließen. Wir klären mit Ihnen, welche Daten ein Werkzeug überhaupt sehen muss, bei welchem Anbieter und in welchem Land sie verarbeitet werden, ob der Anbieter sie für das Training seiner Modelle verwenden darf, wie lange sie gespeichert werden und wer Zugriff hat.
Oft lässt sich eine Aufgabe mit weniger Daten lösen als gedacht, etwa ohne Namen und Adressen. Die rechtliche Bewertung gehört zu Ihrer Datenschutzberatung; wir sorgen dafür, dass die technische Umsetzung dazu passt und nachvollziehbar dokumentiert ist.
Wie wir selbst arbeiten
Wir sind selbst ein AI-first-Unternehmen. Die Beiträge in unserem Blog schreibt eine KI-Routine, die jeden Morgen läuft – nach Themen, Regeln und Qualitätsprüfungen, die wir festgelegt haben. In der Softwareentwicklung und im Research Lab arbeiten wir täglich mit KI-Agenten. Was dabei funktioniert und was nicht, fließt direkt in unsere Beratung ein.
Wo wir arbeiten
Wir sind zwischen Zürich, Vorarlberg, Basel, Hongkong und Kapstadt unterwegs und beraten Unternehmen in der Schweiz, in Österreich, in Deutschland und in Asien. Workshops machen wir gern vor Ort, die Arbeit dazwischen läuft online.
Häufige Fragen
Was bedeutet AI-first?
Dass ein Unternehmen bei jeder wiederkehrenden Aufgabe zuerst prüft, ob KI sie übernehmen oder beschleunigen kann – und seine Abläufe danach ausrichtet. Es heißt nicht, Menschen zu ersetzen, sondern ihre Zeit dort einzusetzen, wo sie mehr bewirkt.
Wo fangen wir am besten an?
Bei einer Aufgabe, die oft vorkommt, heute spürbar Zeit kostet und deren Ergebnis sich leicht prüfen lässt. Daran lernt Ihr Team am meisten, und der Nutzen ist schnell messbar.
Brauchen wir ein eigenes KI-Modell?
In den meisten Fällen nicht. Verfügbare Modelle, gut eingebunden und mit Ihren Regeln und Beispielen versehen, reichen für die meisten Aufgaben. Ein eigenes Modell lohnt sich erst, wenn die Messung zeigt, dass es nicht anders geht.
Dürfen wir Kundendaten mit KI verarbeiten?
Das hängt vom Anbieter, vom Vertrag, vom Zweck und von den Daten ab. Wir geben keine Rechtsberatung, helfen Ihnen aber, die Fragen zu klären, die Ihre Datenschutzberatung dafür braucht, und setzen die Antwort technisch um.
Arbeiten Sie auch mit unseren Teams?
Ja. Die Arbeit mit KI verändert Abläufe, deshalb arbeiten wir in Workshops mit den Menschen, die die Aufgabe heute erledigen – an ihren eigenen Fällen statt an allgemeinen Beispielen.
Weiterlesen
Verwandte Leistungen
-
KI-Agenten
Agenten, die recherchieren, prüfen und abgleichen – an echten Fällen gemessen, bevor sie in den Betrieb gehen.
-
Innovationsberatung
Strategie und Workshops zur Frage, was als Nächstes kommt – und günstige Tests, bevor gebaut wird.
Sie wollen wissen, wo KI in Ihrem Unternehmen etwas bringt?
Bevor Sie sechs Monate bauen, finden wir heraus, ob es sich lohnt. Und wenn ja, bauen wir es mit Ihnen.
Schreiben Sie uns: [email protected] – wir lesen alles.